Heir of Silkky
in"Frankie" Levana  

 

 

   

 Am 4. Juli 09 gab Beat Fahrni  am "Rägifest" in Regensdorf mit seinem Frankie eine Vorführung was der Drogenhund Frankie schon alles gelernt hat.
Saari und ich waren live dabei.

   

 Ich muss noch warten bis mein Chef den Zuschauern gesagt hat wie man einem  Hund lernt Drogen zu suchen.
Da es 32 Grad heiss war, hat mir mein Chef  Wasser hingestellt.
Danke Chef !!

Ich höre aufmerksam zu.
Die Droge ist in einem Glasröhrchen.

 Mein Chef spielt mit mir mit dem Glasröhrchen, sobald ich es nehmen will, bekomme ich ein Leckerli

   

Mein Chef versteckt nun die Droge in irgend einer Tasche, Rucksack oder Plastikbeutel

 Ich darf natürlich nicht hinschauen wo er sie versteckt.
Ich schaue etwas zu meinem Schwesterchen hinüber. Ach, siehst du süss aus..ich könnte mich glatt in dich verlieben...wenn du nicht meine Schwester wärst. !

   

Nun darf ich suchen.....da ist nichts....

  ...auch da nichts.....

   

  ist die Droge in dem Rucksack ??......nein

  hier riecht es aber verdächtig

   

 der Duft kommt von dieser Seite

 Hurrah gefunden !!

   

  Nein,Chef ich habes gefunden..nicht du... was bekomme ich wenn ich es dir gebe '
   

 Leckerli  gegen Droge, damit bin ich einverstanden

   

 Na, Schwesterchen habe ich das nicht toll gemacht.??!!

 

Ach,Frankie mein Frauchen und ich sind ja soooo stolz auf dich.
 Ich werde es zu Hause unserem Bruder "Sibelius" erzählen. 
DU BIST SPITZE !!

Mach weiter so !!

 
 

Regensdorf Die Erziehung von Polizeihund Frankie geht weiter

 
Spaniel hat noch Flausen im Kopf
Frankie ist jetzt 17 Monate alt und hat die pubertäre Phase abgeschlossen. Die Ausbildung geht aber weiter. Der nächste Schritt ist der Besuch des Junghundekurses mit dem Grenzwachtkorps.
Barbara Gasser
 

Beat Fahrnis Springer Spaniel Frankie soll Drogenspürhund werden. (bg)
 
Mit 17 Monaten und einem Gewicht von 24 Kilogramm ist der Springer Spaniel Frankie von Beat Fahrni ausgewachsen. Frankie soll einmal als Drogenspürhund eingesetzt werden. Sein Halter bezeichnet ihn als Spätzünder. «Ich bin aber überzeugt, dass er noch aufholen wird», sagt Fahrni. Im Vergleich zu seinem anderen Hund, dem bald zwölfjährigen Cocker Spaniel Jasper, sei Frankie in seiner Entwicklung zu einem Hund mit Spezialaufgaben rund ein Jahr im Rückstand. «Jeder Hund ist anders. Da ist es wichtig, sich mit den Eigenheiten des Tieres auseinanderzusetzen.» Fahrni will auf jeden Fall mit der Ausbildung weitermachen. Als Nächstes steht der Junghundekurs mit dem Grenzwachtkorps auf dem Programm.

Ein aufmerksamer Hund

«Frankie ist ein Hund, der nicht streitet», erklärt Fahrni. Es habe durchaus auch Vorteile, wenn er Konflikten ausweicht. «Es ist spannend, das Verhalten der unterschiedlichen Rassen zu erleben.» Frankie hat einen ersten Test mit dem Grenzwachtkorps bereits hinter sich. An einem Kurs für angehende Drogenspürhunde war er dabei. «Natürlich hat man einen Unterschied zu älteren und diensterfahrenen Hunden gemerkt», sagt Fahrni. «Aber er hat seine Aufgabe erfüllt, ging trittsicher über einen Untergrund aus Wellblech und hat sich auch durch eine Tür mit Hindernissen ins Dunkle gewagt.» Daneben sei er sehr aufmerksam, peile einen Gegenstand an und lasse nicht eher davon ab, als bis er ihn bringen könne.

Auf das Tier eingehen

Die Beziehung MenschTier spielt bei der Erziehung eine wichtige Rolle. Hunde reagieren auf Rituale, richten sich nach Verhaltensmustern. «Wenn ich zum Beispiel bei schlechtem Wetter die Stiefel anziehe, dann bedeutet das für Frankie, dass wir spazieren gehen.» Wenn der Mensch etwas macht, was für den Hund nicht stimmt, so wird er verunsichert. «Mit Konsequenz kann man sehr viel erreichen.» Wenn das Tier nicht gehorcht, muss das Folgen haben. Um den Hund richtig kennen zu lernen, ist es wichtig, seine Körpersprache zu deuten. «Dazu gehört, dass man merkt, in welchem Zustand sich der Hund befindet», erklärt Fahrni, «ob er spielt oder an der Arbeit ist.» Frankie hat eine eigene Art entwickelt, sich verständlich zu machen: Wenn er etwas nicht will, dann gähnt er.

Ausbildung: Rund eineinhalb Jahre dauert es, bis ein Hund als Drogenspürhund einsatzbereit ist. Der «Furttaler» berichtet in loser Folge über die Entwicklung von Frankie.ñ
 

 

 

"FURTTALER"  

Der kleine Frankie soll ein Drogenspürhund werden.

Ich habe grosses Vertrauen, da Herr Fahrni schon ein Cocker von mir zu einem sehr
erfolgreichen Drogenspürhund ausgebildet hat. Frankie lebt bei Herrn und Frau Fahrni 
und dem pensionierten Cocker "Jasper" zu Hause und geniesst da ein tolles Hundeleben .

 

Viel Glück mein kleiner "Frankie"

1. Folge

 
Er ist bereits ein "Medienstar" !!Die Zeitung "FURTTALER"  berichtet laufend über seine Ausbildung.
 
 
2. Folge
 
Regensdorf Springer Spaniel Frankie macht Fortschritte
«Konsequent sein ist oft schwierig»
 
Frankie entwickelt sich erwartungsgemäss und wird voraussichtlich einmal als Drogenspürhund eingesetzt werden
 können. Eben hat er die Sozialisierungsphase abgeschlossen.
Barbara Gasser

Beat Fahrni und der zukünftige Drogenspürhund Frankie kommen bestens aus miteinander.

Beat Fahrni ist überzeugt, dass aus dem mittlerweile sechs Monate alten Springer Spaniel Frankie einmal ein erfolgreicher Drogenspürhund wird. «Die Veranlagung ist vorhanden. Seine Nase ist gut, er hat Ausdauer, und Suchübungen mit einem Guetzli meistert er ohne Probleme», sagt Fahrni.
 
Als Leiter einer Hundeschule und von Beruf Polizei-Wachtchef bei der Zürcher Diensthundebasis Gänziloo hat Fahrni viel Erfahrung im Umgang mit Hunden.
 
Grundgehorsam ist da
 
Bis Frankie drei Monate alt war, hat er in der Welpenspielgruppe erste Erziehungsgrundlagen vermittelt bekommen.
Es folgte die Junghundestunden, in denen der Kontakt zu Artgenossen gefördert wird. Damit ist die so
genannte Sozialisierungsphase abgeschlossen. «In einem nächsten Schritt geht es darum,den Hund dazu
zu bringen, das zu machen, was ich will», erläutert Fahrni. Dazu gehöre auch, dass Frankie auch einmal
eine für ihn langweilige Zeit aushalten könne. «Er kommt zu mir, wenn ich ihn rufe, und er läuft auch ohne Leine neben mir her.» Damit sei ein erstes Ziel erreicht: Der Grundgehorsam ist vorhanden.
Zur Vorbereitung auf die zukünftige Aufgabe als Drogenspürhund gehören auch das Gehen auf nicht
festem Untergrund, wie etwa Wellblech oder schwankende Bretter, die Gewöhnung an Strassenverkehr
oder das Aushalten von Schiesslärm. «Man muss die Reaktionen des Hundes immer wieder testen und
das gewünschte Verhalten trainieren. Das bedeutet, konsequent zu sein, was manchmal schwierig ist», gibt selbst Fahrni zu, der bereits fünf andere Polizeihunde ausgebildet hat.
 
Rivale wurde zum Freund
Frankie ist nicht der einzige Hund, der zur Familie Fahrni gehört. Cocker Spaniel Jasper, Fahrnis erster
Drogenspürhund, ist bereits elf Jahre alt. Am Anfang war er nicht begeistert von der jungen Konkurrenz
im Hause.
Mittlerweile vertragen sich die beiden Vierbeiner aber bestens. Das war aber erst möglich, nachdem
Jasper vom Tierarzt eine Hormonspritze mit Langzeitwirkung erhalten hatte. «Jasper lässt es sich jetzt
sogar gefallen, dass Frankie ihm ein Guetzli stibitzt.» Dafür hat Frankie dem älteren das Ritual nach einem Spaziergang im Regen abgeschaut.
 

Fahrni ist stolz auf seinen lernfähigen Hund.